System-Aufstellungen

Familien-/
Struktur-/
Problem-/
Körper-/
Symptom-/
Traum- Aufstellungen

Systemische Aufstellungen geben durch ihre Vielzahl von Formaten und ihre fundierte Grammatik die Möglichkeit, sehr genau auf die Bedürfnisse der Aufstellenden (Klienten, Klientinnen) einzugehen und mit einer passenden Choreographie zu arbeiten. 

Als Begleiterin solcher Prozesse habe ich die Aufgabe, die repräsentierenden Wahrnehmun-gen, die sich hier als Gruppenphänomen zeigen, achtungsvoll durch kunstfertige Interventionen zu unterstützen. Ich tue dies in einer Haltung der Wertschätzung und vielgerichteten Parteilichkeit, im Bewusstsein, dass ich nicht „die Macherin“ dieses Prozesses bin.

Die Beziehung zu sich selbst und zu anderen gelingt in der Verbundenheit mit den guten Kräften aus unserer Familie und Sippe. Es gibt Gefühle, die aus den persönlichen Erfahrungen nicht zu erklären sind. Dabei kann es sich um übernommene Gefühle von Mitgliedern aus der eige-nen Herkunftsfamilie (Geschwister, Eltern, Grosseltern usw.) handeln und es spielt dabei keine Rolle, ob man diese gekannt hat oder nicht. Viele seelische und körperliche Probleme hängen mit solchen unbewussten Verstrickungen zusammen.

Von jeder Aufstellung wird ein schriftliches Protokoll erstellt, das Eigentum der Klientin/des Klienten wird.

Unsere Arbeitsweise bedingt ein lösungsfokussiertes Vorgespräch bei dem abgeklärt wird, ob eine System-Aufstellung die richtige Methode für die jeweilige Problemsituation ist. Wenn ja wird eine genaue Auftragsklärung erarbeitet und vorgängige Fragen geklärt. Etwa 6 Wochen nach der Aufstellungsarbeit findet ein Nachgespräch mit eventueller Nacharbeit statt. Für diese Sitzungen gelten die normalen Honoraransätze (Wenn Versicherung für Alternative Medizin besteht, beteiligen sich die meisten Krankenkassen an den Kosten). Für BeobachterInnen sind weder Vor- noch Nachgespräch vorgesehen.

16./17. März oder 26./27. Oktober 2012
Hier finden Sie weitere Informationen zu diesen Seminaren.

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